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Willkommen beimVfL Egenburg e.V.

sonstige Termine




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07.05.21

Verschiebung JHV Gesamtverein

Liebe Mitglieder des VfL!

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Hauptvereins war eigentlich am 17.05.2021 geplant.

Wegen der derzeitigen Versammlungsverbote/-beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie werden wir diese jedoch nicht wie geplant zu diesem Zeitpunkt abhalten können.
Zwar sollen jetzt dann nach und nach weitere Öffnungsschritte erfolgen, jedoch scheint es sehr unwahrscheinlich zu sein, dass es in den nächsten Wochen schon möglich sein wird, eine Präsenzveranstaltung ohne derartige Einschränkungen durchzuführen, dass ein „guter und angenehmer“ Ablauf möglich sein wird und auch keine Mitglieder dadurch von der Teilnahme abschreckt werden.

Da wir dieses Jahr u.a. Neuwahlen auf der Tagesordnung haben und diese nicht per Briefwahl oder komplizierten Onlineabstimmungsverfahren durchführen wollen, werden wir die Versammlung bis auf Weiteres verschieben und hoffen, diese noch in diesem Jahr unter „angenehmen Bedingungen“ in Präsenzform durchführen zu können. Sollte dies jedoch bis Herbst noch nicht möglich sein, werden wir aber wohl oder übel gegen Jahresende eine online-Versammlung durchführen müssen.

Selbiges gilt für sämtliche Abteilungsversammlungen, die in diesem Jahr ebenfalls fast alle Neuwahlen mit auf dem Tagesprogramm haben.

Wir bitten um Euer Verständnis.

Mit sportlichen Grüßen
Robert Schneider
1.Vorsitzender


09.04.21

Nachwuchsfussballer trainieren nur virtuell

Da die Infektionszahlen derzeit noch kein gemeinsames Training auf dem Fussballplatz erlauben, trainieren die Nachwuchskicker des VfL seit ein paar Wochen "virtuell" per Zoom Konferenz. Unter Anleitung von André David können die Mädels und Buben auf freiwilliger Basis einmal die Woche ihre Fertigkeiten am Ball im heimischen Garten, Wohn- oder Kinderzimmer trainieren. Die Links zur Teilnahme am Training erhaltet ihr jede Woche von euren Nachwuchstrainern. Wir hoffen auf weiterhin rege Teilnahme.




09.04.21

VfL Kurier Monat April

Viel Spass beim Durchstöbern des VfL-Kuriers April 2021!


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09.03.21

Aktuelles zur Wiederaufnahme des Sportbetriebes

Liebe Mitglieder und Sportler des VfL!

Wie Ihr ja sicherlich auch aus den Pressemeldungen der letzten Tage entnommen habt, wurden von der Bundesregierung Lockerungsschritte im Bezug auf die Coronarestriktionen beschlossen.

Diese sollen stufenweise umgesetzt werden. Hier ein kurzer Überblick rein auf den Sport bezogen:


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Im ersten Schritt war auch unsererseits die Freude groß, dass theoretisch ab 8.3. wieder Sport getrieben werden darf. Deshalb wurde auch sehr kurzfristig eine Sondersitzung (natürlich online ☺) einberufen und abteilungsübergreifend beratschlagt, wie wir die vorgegebenen Öffnungsmöglichkeiten umsetzen können.

Wir sind jedoch letztendlich übereinstimmend und sehr schnell zu dem Schluss gekommen, dass ein kurzfristiger Start in den bei uns betroffenen Sportarten keinen Sinn macht.

Zu vielen offenen Fragen gibt es nämlich aktuell noch keine belastbaren Auskünfte des BLSV, der Sportverbände bzw. auch der Regierung, z.B.:

Welche Inzidenzwerte gelten? Die des Herkunftsort des Sportlers, des Übungsleiters oder der Sportstätte? Wenn es nach der Herkunft des Sportlers geht -> muss ggf. ein Mannschaftspieler ausgegrenzt werden, weil er aus einem LK mit hohen Inzidenzen kommt?!
Müssen Kinder unter 14 für den Sport tatsächlich getestet werden? Für den Schulbetrieb nämlich nicht!
Detaillierte Info´s bzgl. Hygienevorschriften liegen derzeit noch nicht vor (es müssen vor der Freigabe der Sportarten auch wieder Hygienekonzepte (HV + Abteilungen) erstellt und allen Sportlern zur Kenntnis gebracht werden), z.B. sind FFP2-Masken zu tragen oder reichen normale?
Wie hat die Überwachung und die Dokumentation der Selbsttests zu erfolgen?
Auch ist eine praxisnahe Umsetzung in manchen Dingen noch nicht gegeben bzw. zumindest fraglich:

Ist kontaktloser Mannschaftssport gerade bei kleineren Kindern umsetzbar?
Ist z.B. Fußball bei dem jetzigen Wetter schon sinnvoll? Auch ohne Corona würde man die Plätze zum jetzigen Zeitpunkt „aufarbeiten“. Auch sind die Duschen und Umkleiden noch nicht freigegeben, was bei den Platzverhältnissen jedoch schon der Fall sein sollte.
Tagesaktuelle Selbsttests:
Wir wollen die Überwachung und Dokumentation der Selbsttests den Übungsleitern nicht zumuten (vermutlich müsste das von ihnen gemacht werden)
Finanzieller Aspekt: 2x 5€ pro Woche, um ins Training gehen zu dürfen -> finanziell schlechter gestellte Familien würden vom Mannschaftssport ausgegrenzt werden
„Künstlich erzeugte Selbsttestflut“, wenn alle Sportler aller Abteilungen 1-2 x die Woche einen Selbsttest machen
Wir sind daher zu dem Schluss gekommen, dass eine Öffnung nach jetzigem Stand ab 5.4. als realistisch und praxisnah angesehen werden kann. Ab dann gelten nämlich folgende Regeln:


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Nichtsdestotrotz werden wir uns aber auch sofort nach der neueren Beschlussrunde am 22.3. wieder beratschlagen, ob es nicht ggf. auch ab 22.3. schon sinnvolle neue Regelungen gibt, die zu einer früheren Öffnung führen können.

Wir bitte weiterhin um Euer Verständnis!

Mit sportlichen Grüßen

Robert Schneider

1. Vorsitzender
VfL Egenburg e.V.
Sportplatzweg 10
85235 Pfaffenhofen a.d. Glonn


09.03.21

Tennis Training 2021


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09.03.21

Bewegungs - Oster - Challenge


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27.02.21

VfL Kurier Monat Februar

Viel Spass beim Durchstöbern des VfL-Kuriers Februar 2021!


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25.02.21

Bilderrallye

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03.02.21

Malwettbewerb


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08.02.21

Malwettbewerb

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25.01.21

Vereinsbeiträge existenziell wichtig für VfL

Liebe Mitglieder und Sportler des VfL,

die Corona-Pandemie hat uns nach wie vor fest im Griff. Größere Lockerungen sind so gut wie nicht in Sicht, im Gegenteil, die bestehenden Restriktionen werden eher noch eine ganze Weile andauern oder wenn dann nur etwas aufgeweicht werden. Eine für uns alle schön langsam unerträgliche Situation. Es fehlen die sozialen Kontakte genauso wie die Möglichkeiten, im Mannschafts- wie im Individualsport den gewohnten körperlichen Ertüchtigungen nachzugehen. Jeder ist gezwungen, sich selbst in Bewegung zu halten und zu schauen, dass er nicht einrostet. Trotzdem müssen wir alle gemeinsam schauen, dass wir das noch eine Weile durchhalten und ich hoffe bis Ende des Jahres - wenn ein Großteil der Bevölkerung geimpft ist - wieder einigermaßen Normalität in all unser Leben eintritt.

Es wird also noch etwas dauern, bis auch die Sportvereine ihre Sportanlagen für Ihre Mitglieder wieder freigeben dürfen. Und so manch einer mag sich daher die Frage stellen, „für was zahle ich dann meinen Beitrag, wenn ich dort sowieso keinen Sport treiben darf“. Die Frage ist natürlich in erster Linie berechtigt, jedoch sollte man den Vereinsbeitrag nicht nur als reinen Individualbeitrag für sich selbst sehen, der rein die Kosten abdeckt, die durch einen selber verursacht werden (Duschen, Platznutzung, etc.). Der viel größere Teil davon ist nämlich dafür da, um die Fixkosten abzudecken, die auch trotzdem weiter anfallen, ohne dass die Sportanlagen genutzt werden. Einige der vielen Beispiele sind: Versicherungsbeiträge, Heizkosten, Bewässerung, Sportanlagen- u. Gebäudepflege, Verbandsbeiträge, Zins u. Tilgung Sportheimdarlehen.

Ebenfalls sind im Jahr 2020 durch Pachtausfälle (Verpachtung Glonntal Stub´n), Vermietausfälle (Turnräume) und die Nichtausrichtung der „Mexikanischen Nacht“ hohe Einahmeverluste im „guten“ fünstelligen Bereich zu verzeichnen, die uns nun in der Vereinskasse abgehen. Und diese Ausfälle sind auch in ähnlicher Höhe für das Jahr 2021 zu erwarten!

Von daher haben wir uns dazu entschieden, die Beiträge auch in der jetzigen Situation in normaler Höhe einzuziehen (ausgenommen Individualangebote wie Ballschule, Taekwondo und sonstige Kursangebote), da diese für unseren Verein aufgrund der vorgenannten sonstigen Einnahmeausfälle existenziell wichtig sind.

Wir hoffen diesbezüglich daher auf das Verständnis von Euch allen. Vor allem auch im Hinblick darauf, über lange Jahre geschaffene Strukturen nicht zu verlieren und diese auch nach der Pandemie wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen zu haben.

In diesem Sinne, hoffe ich, Euch alle nach dem Überstehen der Pandemie in bester Gesundheit wieder Sport treiben zu sehen. Und das selbstverständlich auf den Sportanlagen des VfL…



Mit sportlichen Grüßen

Robert Schneider

1.Vorsitzender


20.01.21

Bewegungs-Challenge

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24.12.20

Weihnachstgruss des Vorstands

Liebe VfL´er,

ein mehr als denkwürdiges, aber vor allem auch für uns alle ein anstrengendes und so noch nie dagewesenes Jahr geht seinem Ende zu!
Wenn man normalerweise auf ein Jahr zurückblickt, fallen einem viele unterschiedliche Dinge ein, die als verschiedene Highlights auf einen persönlich über´s Jahr verteilt gewirkt haben.
In diesem Jahr aber hat man das Gefühl – welches auch sicherlich nicht trügt -, dass es nur ein Thema gegeben hat, nämlich die Corona-Pandemie. Nicht zu Unrecht auch zum (Un-)Wort des Jahres gewählt.
Es ist kaum eine Nachrichtensendung vergangen, in der diese Thematik nicht als Hauptthema die Sendezeit gefüllt oder oftmals auch als Sondersendung das normale Fernsehprogramm verschoben hat.
Aber nicht nur Fernsehprogramme hat diese Pandemie verschoben, auch das normale Leben von uns allen wurde irgendwo verschoben und kräftig durchgeschüttelt. Übliche Abläufe waren auf einmal nicht mehr wie gewohnt möglich.
- Plötzlich war jeder in seinen eigenen vier Wänden gefangen (glücklich derjenige, der nicht in einer 2-Zimmer-Wohnung in der Stadt wohnt und noch dazu einen Garten sein Eigen nennen kann)
- Plötzlich waren wir als Lehrer für unsere eigenen Kinder gefordert.
- Plötzlich war die Arbeit der Mitarbeiter im Homeoffice für den Arbeitgeber ein Allerheilsmittel, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, was vorher nur zähneknirschend und ausnahmsweise mal möglich war.
- Plötzlich wurde Klopapier zu einem Wertgegenstand.
- Plötzlich hingen am Rückspiegel im Auto keine Duftbäume mehr, sondern Schutzmasken.
- Und plötzlich wurde man in der Bank aufgefordert eine Maske zu tragen, für was man früher hinter Gittern landete.
Ja, auf einmal überall verkehrte Welt. Viele verstanden diese Welt nicht mehr. Und viele verstehen sie heute noch nicht.
Zugeben, es ist vieles auch nur schwer zu verstehen. Und für vieles gibt es eben auch noch keine wissenschaftliche Erklärung, weil eben alles noch so unerforscht ist.
Umso mehr wundere ich mich immer wieder über all die Menschen, die jetzt alle so tolle Ratschläge haben und im Nachhinein alle wissen, wie man doch so viel besser durch die Wochen und Monate dieses Jahres gekommen wäre.
Ehrlich gesagt, ich möchte nicht derjenige sein, der all die schwierigen und einschneidenden Entscheidungen in diesem Jahr für unser Land hat treffen müssen! Weil ich weiß, dass man es nicht allen recht machen kann.
Man muss eben in solchen Situationen Entscheidungen treffen und irgendwo einen Strich ziehen. Diejenigen, die links neben dem Strich stehen, fühlen sich ungerecht behandelt und diejenigen, die rechts danebenstehen, haben vielleicht Glück gehabt. Sie dürfen noch etwas machen, was einer, der links neben dem Strich steht, nicht mehr darf, obwohl dieser nahezu dasselbe Gewerbe ausübt.
Vielleicht kann man es ganz gut mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung vergleichen: Bei Tempo 50 muss derjenige eine Strafe zahlen, der 51 fährt und derjenige der 50 fährt, handelt korrekt. Zwei Geschwindigkeiten, die nahezu identisch sind, aber doch weit auseinander liegen.
Ja, es gibt in den getroffenen Entscheidungen natürlich viele Ungerechtigkeiten und einige Entscheidungen sind auch kaum nachvollziehbar, aber ich denke, wir jammern alle auf einem ganz, ganz hohen Niveau!
Wir leben in keinem Kriegsgebiet, haben keine Hungersnot und uns wurde nicht das Dach über dem Kopf von einem Tornado weggefegt!
Wir müssen nur für eine bestimmte Zeit unsere Kontakte einschränken, uns an bestimmte Hygieneregeln halten (was manchen grundsätzlich nicht schaden würde) und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
Aber darin sehen wiederum manche Leute ihre Grundrechte beschnitten. Und das geht ja mal gar nicht, dass man einem etwas wegnimmt, was IHM zusteht. Da muss man dann natürlich gleich auf die Straße gehen, um zu SEINEM Recht zu kommen. Da interessiert es dann auch nicht, wenn man dadurch zig andere Menschen in Gefahr bringt, Hauptsache man setzt SEIN Recht durch.
Nur geht es hier halt mal nicht um persönliche Eitelkeiten, sondern um das Wohl von uns allen. Wie im Sport wäre hier der Mannschaftsgedanke und echter Teamgeist gefragt. Aber das kapieren leider einige wenige nicht!
Ganz ehrlich, ich würde allen Corona-Leugnern und -Verharmlosern eine Eigenauskunft unterschreiben lassen, auf denen sie bestätigen, dass sie im Falle einer Infektion nicht behandelt werden wollen. Oder besser noch ein Brandmal aufs Hirn stempeln, dass sie bei einer Einlieferung ins Krankenhaus gleich erkannt und „gesondert behandelt“ werden können und den normalen Leuten keinen Behandlungsplatz wegnehmen!

Ja, besser widme ich jetzt wieder den normalen Leuten, bevor ich mich noch in Rage schreibe:
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und an der Stelle allen danken, die das Beste aus den Möglichkeiten gemacht haben, die uns dieses Jahr zur Verfügung standen:
- DANKE an alle Abteilungsverantwortlichen, die sich mehr um die Ausarbeitung von Hygienekonzepten zu kümmern hatten, als um den sportlichen Alltag. Und als dieser dann übergangsweise erlaubt wurde, sich um die Abwicklung unter Einhaltung der Hygieneregeln verantwortlich gezeichnet und somit sportliche Aktivitäten für unsere Mitglieder ermöglicht haben.
- DANKE an alle Übungsleiter und Trainer, die den Trainingsbetrieb – dort wo er Sinn machte – wieder aufgenommen haben, auch wenn sie sich selber dadurch einer erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt haben.
- DANKE an alle Mitglieder, die uns trotz teils maximal verminderter Trainings- und Wettkampfaktivitäten die Treue gehalten und ihre Mitgliedschaft nicht gekündigt haben. Und auch zum allergrößten Teil die Maßnahmen verständnisvoll mitgetragen haben.
- DANKE an alle Sponsoren, Werbepartner und Gönner, die uns alle weiterhin uneingeschränkt unterstützt haben, obwohl sie vielleicht selbst mit ihrer Firma nicht unbetroffen waren von den finanziellen Auswirkungen der Pandemie (an dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, dass uns selber als Verein der Pachtausfall der Glonntal Stub´n und die Nichtabhaltung der Mexikanischen Nacht finanziell nicht unerheblich getroffen hat).
- DANKE an die Gemeinde, die uns dieses Jahr auch wieder finanziell unterstützt hat (Übernahme einiger Pachtraten).
- DANKE an die Verantwortlichen der Mexikanischen Nacht, dass diese die schwere Entscheidung getroffen haben, diese nicht auszutragen, was im Nachhinein eine sehr weise Entscheidung war.
- DANKE an Christos und Christy, unsere Gaststättenpächter, dass sie trotz der finanziellen Einbußen nie ans Aufgeben gedacht haben und das Beste aus der Situation machen.
- DANKE an unsere Reinigungskraft Inge, die bestmöglich die neuen geltenden Hygieneregeln im Sportheim umgesetzt hat.
- Und DANKE an alle, die ich vielleicht noch vergessen habe, zu erwähnen.

Mir hat auch dieses schwere Jahr 2020 wieder gezeigt, dass der VfL halt doch irgendwo der „etwas andere Verein“ ist und man durch Zusammenhalt und Gemeinsinn viel erreichen kann.
Schauen wir deshalb mit positiver Einstellung in die Zukunft.

Ich wünsche Euch trotz allem eine frohe, besinnliche Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch in ein Jahr 2021, das hoffentlich bald wieder Normalität in unser aller Leben bringt.

PS: Alles Schlechte hat auch etwas Gutes – denken wir z.B. an das verstärkte familiäre Zusammensein, das im eingetrotteten Alltagsleben oft viel zu kurz gekommen ist.



Mit sportlichen Grüßen

Robert Schneider
1.Vorsitzender


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23.11.20

Onlineshop als Geschenkidee

Während das sportliche Leben beim VfL Egenburg derzeit ruht, macht man sich vielleicht schon über Weihnachtsgeschenke Gedanken. Bei unserem Partner Sport Haas findet Ihr zahlreiche Sportartikel aus der VfL Vereinskollektion.
So seid Ihr und Eure Familien super für das kommende Jahr gerüstet, wenn wir hoffentlich wieder unseren sportlichen Hobbys beim VfL nachgehen können. Der VfL Egenburg wünscht schon einmal eine besinnliche Vorweihnachtszeit! Bleibt Gesund!


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04.11.20

Bewegungs-Challenge


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31.10.20

Einstellung Sportbetrieb

Liebe Mitglieder,

aufgrund des bevorstehenden Lockdowns und der daraus resultierenden Beschlüsse der Bundesregierung werden wir ab Montag, den 02. November 2020 den Sportbetrieb (sowohl Trainings-, als auch Spiel-/Wettkampfbetrieb) bis voraussichtlich Ende November komplett einstellen.
Dies gilt sowohl für den Indoor-, als auch Outdoorsport. Die bisherigen Hygienekonzepte werden ausgesetzt.

Bei Änderungen werden wir Euch umgehend – auch über die VfL Homepage – informieren.


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